Ich bin ich. Schon immer. Manchmal mehr manchmal weniger. Ich fotografiere. Schon fast immer – die ersten 12 Jahre meines Lebens ohne Kamera. Manchmal mehr manchmal weniger – aber immer gerne. Portraits, Stills und Natur sind meine Schwerpunkte. In der letzten Zeit ist die Beschäftigung mit der Street Photography hinzu gekommen, die mich als Medium der Kunst und zeitgenössischen Dokumentation sehr fasziniert. Vereinzelt überkommt es mich auch bei manchen Architekturen und deren Details.


Der Name des Blogs ist aus einer Abkürzung meines Vornamens „Christian“ entstanden. Einige meiner englischsprachigen Kollegen haben mich immer so angeschrieben oder den Namen so abgekürzt. Irgendwann habe ich das dann übernommen und im Rahmen meines Hobbys noch das „Bild“ angehängt.

Ich verwende zum Fotografieren hauptsächlich digitale Kameras aus dem Micro Four Third System mit fast ausschließlich Festbrennweiten (20mm und 45mm). Meine Nikon DSLR ist mir zu schwer geworden und ich habe sie und alles Zubehör verkauft. Eine Beschränkung auf das Wesentliche tut immer gut. Wer dazu mehr wissen möchte, der kann mich gerne anschreiben. Ich bin der Meinung, dass man zwar eine Kamera benötigt, um Fotos zu machen, aber das die Qualität der Bilder durch die Erfahrung und das Auge des Fotografen am stärksten beeinflusst sind. Also letztlich „nice equipment – now show me your pictures“ – oder auch „Du kannst mit jeder Kamera schlechte Bilder machen“ :-)

In den letzten Wochen ist bei mir wieder der Wunsch gereift, etwas analog zu fotografieren. Die Vorfreude auf die Bilder, vielleicht auch mal wieder selbst Filme entwickeln. Wie weit ich da gehen werde und wann es die ersten analogen Bilder hier zu sehen geben wird, kann ich allerdings aktuell nicht sagen.

Da ich auch ein Smartphone mit einer recht guten Kamera besitze, welches quasi immer dabei ist, „schieße“ ich auch ab und zu mit der Smartphone Kamera. Meistens mit und bei Instagram. Zu finden dort auch unter „xianbild“.

Und da ich – auch wieder Jahrzehnte – fast ausschließlich in Schwarz/Weiß fotografiert habe, möchte ich das hier auch wieder tun. Nicht dogmatisch festgelegt auf S/W, aber in der Mehrzahl der Bilder wird sich hier das Bunte nicht direkt ausbreiten. Dazu fällt mir noch ein Gedanke ein, den ich schon seit Jahren mit mir herumtrage, Natur in Schwarzweiß zu fotografieren – weniger Landschaft, als vielmehr Details und Strukturen. Und dann so, dass es zwar durch die fehlende Farbe abstrahiert wird, aber deutlich erkennbar sein soll. Mal sehen, es gibt also noch viele Projekte, die es irgendwann mal umzusetzen gilt.

Das Bild von mir entstand im Herbst 2015 auf der Insel Fanö, Dänemark – es ist ein „Selfie“.